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Am 22. und 23.01. begleitete eine Delegation der Tauchakademie unseren Präsidenten auf die Düsseldorfer Messe zur diesjährigen BOOT.

Der erste Weg führte uns, zum Stand des VDST, wo wir von Jörg Eyber, dem Leiter der TAK Apnoe herzlich begrüßt wurden. Er überreichte uns voller Stolz die neue Ausbildungs-CD  mit dem Titel „Vom Schnuppertauchen bis zum Tauchen im Freiwasser“. An dieser Stelle erlauben wir uns zu erwähnen, dass dieser Informations- und Schulungsfilm sehr gelungen ist, da er unseren Tauchsport von seiner facettenreichen, wie auch anspruchsvollen Seite zeigt. „Tauchen made in  Germany“ eben.

Auch weitere Gespräche, wie mit der VDST Vizepräsidentin Petra Straßburger, Natascha Schwagerus, Mitarbeiterin und Vertreterin der VDST Geschäftsstelle und dem Bundesausbildungsleiter Theo Konken waren sehr interessant, da sie viel Neues mit hoher Informationsdichte aus unserem Bundesverband zu berichten hatten. Natürlich ließen wir es uns nicht nehmen eine große Portion Zeit für den Austausch mit anderen VDST Ausbildern einzuräumen und pflegten langjährige Freundschaften.

Da wir für eine Gruppe unserer Tauchschüler eine Ausbildungsreise ans Rote Meer organisieren, suchten wir verschiedene Veranstalter auf, die kundenfreundlich und umfangreich beraten konnten.

Im Austausch mit Entwicklern, Hersteller, Ausstellern und anderen Ausbildern wurde die technische Entwicklung im Tauchsport akribisch in Augenschein genommen. Wenngleich die Artikelauswahl endlos schien, so ließ sich im Wesentlichen ein Trend erkennen, den wir kritisch beobachten. Scheinbar kommt es zu einer Schwerpunktverschiebung in den Bereich des technischen Tauchens. leider hatten den Eindruck, dass viele glauben, die Sicherheit sei größtenteils vom „Wert“ der Ausrüstung abhängig.

Demzufolge werden wir uns besonders bei der Ausbildung im Bereich technisches Tauchen auf solide Basisarbeit konzentrieren.

Bereits in der frühen Gründungsphase nimmt die Tauchakademie Süd ihre Arbeit auf.

Nach Anfrage des Tauchclubs Heidelberg wurde am 09.10. und 10.10.2010 von einem dreiköpfigen Team der Akademie ein SK Trockentauchen durchgeführt.

Mit einer hierfür erarbeiteten Präsentation wurde am ersten Vormittag nach einem ausgiebigen gemeinsamen Frühstück die Theorie vermittelt. Dem größtenteils interaktiven Unterricht folgte eine Wiederholung im round table – Gespräch in dem weitere interessante Fragen geklärt werden konnten. Das Anschauungsmaterial, welches sowohl vom Ausbilderteam, als auch vom Teilnehmerkreis zur Verfügung gestellt wurde, ließ die Praxisnähe nie in den Hindergrund rücken.

Um die Lehrinhalte und Abläufe der Ausbildungs- tauchgänge und praktischen Übungen möglichst transparent und zukünftig einheitlich vermitteln zu können, kam ein neu entwickeltes Ausbilderkonzept zum Einsatz. Dieses führte die Ausbilder und die Teilnehmer durch den praktischen Teil. Die Anforderungen steigerten sich von Basisübungen an einer fixen Station, über komplexe Aufgaben zum Finden der richtigen Lage, bis zum Abwehren und Vermeiden des Verlustes der Tarierkontrolle.

Die jeweilige Vorbereitung des Equipments, der eine Optimierung der einzelnen Gerätekonfigurationen voraus ging, die ausführlichen Briefings und das ausgewogene Verhältnis von Teilnehmern und Ausbildern schufen ein Höchstmaß an Sicherheit. Die Möglichkeit der Teilnehmer eigene Ideen, interessante Problembehandlungen und Vorschläge in das vorgegebene Programm integrieren zu können, lies den Kurs nie langweilig werden und brachte das Ausbilderteam auf neue Ideen, die als Zugewinn in kommende Seminare eingebunden werden können.

Wir danken  dem TC Heidelberg für die Unterstützung und die angenehme Atmosphäre.

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